21. Juni 2010
Immer wieder stehen insbesondere Anfänger vor der etwas verwirrenden Frage, ob und wie bzw. wo ihr neues Boot anzumelden ist, welche Versicherungen abgeschlossen werden können und müssen und was sonst noch so mit einem neuen Boot verbunden ist. Ich versuche mal, etwas Licht ins Dunkel der Kennzeichnungsmöglichkeiten zu bringen: Den ganzen Beitrag lesen »
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8. Mai 2010
Endlich ist der Trend zum Zweitboot gestoppt, und wir können uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren: heute ist mit “Plankton” unser kleiner Gleiter verkauft worden, den wir seit 2004 parallel zum “Seestern”, dem Verdränger, für das kurze schnelle Heizen auf dem Rhein benutzt haben.
Da die Chaparral sowohl übernachtungsfähig als auch ein vollwertiger Gleiter und durch den Diesel noch dazu sparsam ist, außerdem mit den 2to Anhängelast meines Autos getrailert werden kann, können wir sowohl die Touren auf dem Rhein als auch die Kanalfahrt (so gewünscht) damit bestreiten.
Plankton geht in gute Hände und wird zukünftig vorwiegend auf der Weser und der Werra anzutreffen sein.

Tags: Plankton, Verkauf
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22. Dezember 2009
Aus verschiedenen Gründen stand unser Stahlverdränger, der “Seestern”, zum Verkauf – einige Jahre Vernachlässigung sind nicht spurlos an ihm vorbeigezogen, und unser typisches Freizeitverhalten passte nicht mehr zu einem Verdränger am Kanal. Zukünftig wird das Wasserwandern daher wieder mit Charterbooten bestritten, wenn gewünscht. Der Seestern ist auf eigenem Kiel nach Mecklenburg-Vorpommern gereist, wird dort aufgearbeitet und wird dem neuen Besitzer hoffentlich noch viel Spaß bereiten.
Unser “Kleines”, ein 4m-Boot des Typs ELAN 401 (Elan ist eine slowenische Werft, die heute eher größere Yachten produziert), ist aber als einziges Boot zu klein: keine Übernachtungsmöglichkeit, wenig Stauraum, … Außerdem habe ich inzwischen ein neues Auto (5er Diesel) mit 2to Anhängelast, so dass die 1.350kg Anhängelast des Cabrios meiner Frau nicht mehr limitierend sind. Also sollte ein neues, größeres Trailerboot her.
Und bereits das erste Boot, das wir uns dann genauer angesehen haben, ist es auch geworden: eine Chaparral 205 SSe aus 2001 mit einem Mercruiser Innenborder – Diesel! (1,7 Liter 4 Zylinder Turbodiesel mit Ladeluftkühlung, die gleiche Rumpfmaschine wie die Opel 1.7 CDTI.)
Als Reaktion auf meine “Suche”-Anzeige im boote-forum.de haben wir dieses Boot von einem guten Bekannten angeboten bekommen, und es passte einfach (fast) alles: die Ausstattung mit diversen Verdecken inkl. Camperverdeck, Trailer, Sicherheitsausstattung, Reservepropellern etc., die Innenausstattung mit durchgehender Rückbank, zwei Drehsitzen und einer Schlupfkajüte, Badeplattform, lückenlose Wartungshistorie. Den Umstand, dass es ein Wasserlieger ist (und daher einen Antifouling-Anstrich hat) und schonmal im Salzwasser war (allerdings mit einer Zweikreiskühlung ausgestattet), haben wir dann in Kauf genommen.
Ab der Saison 2010 cruisen wir also mit einem neuen Dampfer über Rhein, Ruhr und ggfs. mal Ostsee, Gardasee etc.:

Tags: Chaparral 205 SSe, Kauf, Mercruiser 1.7, Seestern, Verkauf
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23. April 2009
Seit kurzem verfüge ich passend zu meinen bereits 2004 absolvierten SRC- und UBI-Funkscheinen endlich auch über ein Funkgerät, das ich damit benutzen darf: das Midland NEPTUNE 100. Kein riesiger Wurf, aber ein ordentliches Gerät, das mich bei AWM Niemeyer im Bundle mit einer passenden Antenne 149,- EUR gekostet hat.
Die Programmierung der ATIS-Nummer ließ mich nach Einbau und Konfiguration dann verzweifeln: die 10stellige ATIS-Nummer, die mir die Bundesnetzagentur zugeteilt hat, passt nicht in die 9 Stellen, die das Midland zur Programmierung vorsieht.
Die Abstimmung mit AWN und ALAN (= Midland) führte dann zur Lösung: die Europa-Version des Midlands hat die erste Stelle, die in Europa immer eine “9″ ist, vorprogrammiert, und man muss nur die letzten 9 Stellen eingeben. Außerdem gibt es ein aktualisiertes Handbuch:
http://service.alan-electronics.de/Marinefunk/New-Neptune/
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22. April 2009
Der Seestern wird von einem Innenborder der besonderen Art angetrieben: einem IFA Diesel, wie er in der DDR im Multicar, in Stromaggregaten, in Gabelstaplern und Forstschleppern etc. zum Einsatz kam.
Aufgrund einiger Anfragen habe ich hier eine PDF-Version der Ersatzteilliste von 1982 veröffentlicht. Die Qualität ist mäßig, da es sich um Digitalfotos der einzelnen Seiten handelt.
Die kleinere Version mit mittlerer Qualität (aber lesbar) hat ca. 9 MB, die größere mit hoher Bildqualität 38 MB (!).
IFA-Ersatzteilliste, mittlere Qualität (9 MB)
IFA-Ersatzteilliste, hohe Qualtiät (38 MB)
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22. April 2009
Bei Außenbordmotoren wird neben verschiedenen anderen Faktoren die Schaftlänge differenziert. Die nötige Schaftlänge für ein Boot kann man messen, indem man den Abstand zwischen der Auflagekante des Motors am Spiegel und der Abrisskante des Rumpfes misst:

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22. April 2009
Seit dem 22.10.1998 dürfen PKW-Gespanne in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen mit 100 km/h anstelle der eigentlich geltenden 80 km/h gefahren werden. Dies betrifft auch Bootsanhänger und ist insofern ganz praktisch, weil die typischen Zugfahrzeuge für Bootsanhänger die Bedingungen in der Regel relativ leicht erfüllen.
Achtung: Diese Regelung gilt ausschließlich in Deutschland, im Ausland sind die jeweils national geltenden Regeln zu beachten. Desweiteren darfst Du, wenn Du die Voraussetzungen erfüllst, nicht einfach losfahren, sondern musst Dir beim örtlichen TÜV / DEKRA / GTÜ den Trailer entsprechend bestätigen lassen. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Trailer | 0 Kommentare »
22. April 2009
Als ein eigentlich ganz normaler Kfz-Anhänger unterliegt der Trailer auch den Standardregeln für Anhänger im Straßenverkehr und muss daher entsprechend beleuchtet sein. In der Regel wird diese Beleuchtung als abnehmbare Lichtleiste realisiert, die zum Slippen abgenommen wird und dann weder Salzwasser ausgesetzt wird noch beim Slippen stört.
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22. April 2009
Liebe bootstechnik.de-Leser,
bootstechnik.de basierte in der Vergangenheit auf einem selbstentwickelten Web Content Management System, das exakt an die Bedürfnisse für kleine, aber professionell aufgemachte Seiten angepasst war. Leider hat mich die Entwicklung der Technologie überholt – das System ist nicht mehr kompatibel zur aktuellen PHP-Version, die mein Provider klammheimlich installiert hat.
Ab jetzt wird bootstechnik.de daher als Blog, basierend auf WordPress, fortgeführt. Die wesentlichen bisherigen Inhalte werden sukzessive überführt.
Grüße,
Andreas
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