Archiv der Kategorie: Elektrik

ENC Seekarte auf Garmin GPSMap 620

Seekarten für umme – ENC und OSM auf Garmin

Einer meiner Lieblingsspielplätze ist das Thema Navigation und Seekarten. Zwar bin ich Binnenskipper, und wer für die Sportbootnavigation auf einem Fluss elektronische Hilfsmittel braucht, muss gegebenenfalls Punktabzüge bei Lebensfähigkeit in Kauf nehmen. Aber es geht ja ums Prinzip. Und hier im Besonderen um das Prinzip, kostenlose elektronische Seekarten auf kommerzielle Kartenplotter von Garmin zu bekommen.

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beschrifteter Sicherungskasten

Sicherungskasten für 12V – my way

Will man die oft spartanische Ausstattung eines Boots erweitern, braucht es einen (weiteren) Sicherungskasten. Selten sieht die elektrische Anlage werkseitig vor, alle zusätzlichen Verbraucher darin einfach zu integrieren. Hier möchte ich beschreiben, wie ich das Thema angegangen bin.

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Innenbeleuchtung eingebaut

Innenbeleuchtung – selbst gebaut

Wenn’s finster wird, braucht man Licht – und damit meine ich diesmal nicht die Navigationsbeleuchtung, sondern die Innenbeleuchtung. Unsere neue gebrauchte Quicksilver Activ 535 Open hat einen sehr großzügigen Stauraum im Innern der Steuerkonsole, und was dort verloren gegangen ist, will ich auch in der Dämmerung mal wiederfinden können.

Um Geld, Gewicht und Strom zu sparen, habe ich eine leichte, einfache LED-Beleuchtung gebaut – und das will ich hier dokumentieren.

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Kleinverteiler mit Sicherungsautomat

Landanschluss: wie man es richtig macht

Gegenüber Seglern haben wir Motorboote ja einen Vorteil: wir produzieren unterwegs unseren eigenen Strom. Abends im Hafen sieht das anders aus, und je nach Umfang der Komfortausstattung brauchen wir 230V aus der jeweiligen Marina: per Landanschluss. Letzterer hat, wenn man es richtig macht, mit einer einfachen Verlängerungsschnur etwa soviel gemeinsam wie mein Boot mit einem Kreuzfahrtschiff. Hier die Details.

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Kabelbruch Mercruiser 1.7 DTI – der Albtraum

Im August, auf dem Rückweg aus der Marina Duisburg zum Kaffeetrinken im Innenhafen, hat uns der Albtraum schlechthin heimgesucht: in Gleitfahrt zu Berg auf dem Rhein ist schlagartig die gesamte Motorelektrik ausgefallen. Da es ein vollmechanischer Diesel ist, lief die Maschine Gottseidank weiter, aber (fast) sämtliche Instrumente waren plötzlich funktionslos.
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Midland NEPTUNE 100 Seefunkgerät inkl. ATIS

Seit kurzem verfüge ich passend zu meinen bereits 2004 absolvierten SRC– und UBI-Funkscheinen endlich auch über ein Funkgerät, das ich damit benutzen darf: das Midland NEPTUNE 100. Kein riesiger Wurf, aber ein ordentliches Gerät, das mich bei AWM Niemeyer im Bundle mit einer passenden Antenne 149,- EUR gekostet hat.

Midland Neptune 100 – ATIS-Programmierung

Die Programmierung der ATIS-Nummer ließ mich nach Einbau und Konfiguration dann verzweifeln: die 10stellige ATIS-Nummer, die mir die Bundesnetzagentur zugeteilt hat, passt nicht in die 9 Stellen, die das Midland zur Programmierung vorsieht.

Die Abstimmung mit AWN und ALAN (= Midland) führte dann  zur Lösung: die Europa-Version des Midland Neptune 100 hat die erste Stelle, die in Europa immer eine „9“ ist, vorprogrammiert, und man muss nur die letzten 9 Stellen eingeben. Außerdem gibt es ein aktualisiertes Handbuch:

http://service.alan-electronics.de/Marinefunk/New-Neptune/

Nichts, um damit im Hafen zu protzen, aber für die Kommunikation mit Schleusen, WSP und gelegentlich anderen Schiffen und Booten erweist es mir gute Dienste.

Aus meinem Kartenplotter (Garmin GPSMap 620) bezieht das Funkgerät live und in Farbe die aktuelle Position und Uhrzeit, so dass es im Fall eines wirklichen Notfalls (DSC-Alarm) aussagefähig ist, wo ich mich gerade befinde.

Steckerbelegung Anhängerkupplung

Als ein eigentlich ganz normaler Kfz-Anhänger unterliegt der Trailer auch den Standardregeln für Anhänger im Straßenverkehr und muss daher entsprechend beleuchtet sein. In der Regel wird diese Beleuchtung als abnehmbare Lichtleiste realisiert, die zum Slippen abgenommen wird und dann weder Salzwasser ausgesetzt wird noch beim Slippen stört. Diese Lichtleiste hat am vorderen Ende – direkt oder indirekt – einen elektrischen Stecker, der am Zugfahrzeug eingesteckt wird.

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