Monatsarchiv für April 2009

Midland NEPTUNE 100 Seefunkgerät & ATIS

Donnerstag, den 23. April 2009

Seit kurzem verfüge ich passend zu meinen bereits 2004 absolvierten SRC- und UBI-Funkscheinen endlich auch über ein Funkgerät, das ich damit benutzen darf: das Midland NEPTUNE 100. Kein riesiger Wurf, aber ein ordentliches Gerät, das mich bei AWM Niemeyer im Bundle mit einer passenden Antenne 149,- EUR gekostet hat.

Die Programmierung der ATIS-Nummer ließ mich nach Einbau und Konfiguration dann verzweifeln: die 10stellige ATIS-Nummer, die mir die Bundesnetzagentur zugeteilt hat, passt nicht in die 9 Stellen, die das Midland zur Programmierung vorsieht.

Die Abstimmung mit AWN und ALAN (= Midland) führte dann  zur Lösung: die Europa-Version des Midlands hat die erste Stelle, die in Europa immer eine “9″ ist, vorprogrammiert, und man muss nur die letzten 9 Stellen eingeben. Außerdem gibt es ein aktualisiertes Handbuch:

http://service.alan-electronics.de/Marinefunk/New-Neptune/

IFA Multicar Diesel

Mittwoch, den 22. April 2009

Der Seestern wird von einem Innenborder der besonderen Art angetrieben: einem IFA Diesel, wie er in der DDR im Multicar, in Stromaggregaten, in Gabelstaplern und Forstschleppern etc. zum Einsatz kam.

Aufgrund einiger Anfragen habe ich hier eine PDF-Version der Ersatzteilliste von 1982 veröffentlicht. Die Qualität ist mäßig, da es sich um Digitalfotos der einzelnen Seiten handelt.

Die kleinere Version mit mittlerer Qualität (aber lesbar) hat ca. 9 MB, die größere mit hoher Bildqualität 38 MB (!).

IFA-Ersatzteilliste, mittlere Qualität (9 MB)

IFA-Ersatzteilliste, hohe Qualtiät (38 MB)

Außenborder Schaftlänge

Mittwoch, den 22. April 2009

Bei Außenbordmotoren wird neben verschiedenen anderen Faktoren die Schaftlänge differenziert. Die nötige Schaftlänge für ein Boot kann man messen, indem man den Abstand zwischen der Auflagekante des Motors am Spiegel und der Abrisskante des Rumpfes misst:

 Skizze Schaftlänge

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100-km/h-Zulassung für Trailer

Mittwoch, den 22. April 2009

Seit dem 22.10.1998 dürfen PKW-Gespanne in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen mit 100 km/h anstelle der eigentlich geltenden 80 km/h gefahren werden. Dies betrifft auch Bootsanhänger und ist insofern ganz praktisch, weil die typischen Zugfahrzeuge für Bootsanhänger die Bedingungen in der Regel relativ leicht erfüllen.

Achtung: Diese Regelung gilt ausschließlich in Deutschland, im Ausland sind die jeweils national geltenden Regeln zu beachten. Desweiteren darfst Du, wenn Du die Voraussetzungen erfüllst, nicht einfach losfahren, sondern musst Dir beim örtlichen TÜV / DEKRA / GTÜ den Trailer entsprechend bestätigen lassen. (weiterlesen…)

Pinbelegung Anhängerkupplung

Mittwoch, den 22. April 2009

Als ein eigentlich ganz normaler Kfz-Anhänger unterliegt der Trailer auch den Standardregeln für Anhänger im Straßenverkehr und muss daher entsprechend beleuchtet sein. In der Regel wird diese Beleuchtung als abnehmbare Lichtleiste realisiert, die zum Slippen abgenommen wird und dann weder Salzwasser ausgesetzt wird noch beim Slippen stört.

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Willkommen!

Mittwoch, den 22. April 2009

Liebe bootstechnik.de-Leser,

bootstechnik.de basierte in der Vergangenheit auf einem selbstentwickelten Web Content Management System, das exakt an die Bedürfnisse für kleine, aber professionell aufgemachte Seiten angepasst war. Leider hat mich die Entwicklung der Technologie überholt – das System ist nicht mehr kompatibel zur aktuellen PHP-Version, die mein Provider klammheimlich installiert hat.

Ab jetzt wird bootstechnik.de daher als Blog, basierend auf WordPress, fortgeführt. Die wesentlichen bisherigen Inhalte werden sukzessive überführt.

Grüße,

Andreas